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alternative Krebstherapie

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CHAGA 600 mg

Artikelnr..: 031630

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Beschreibung

Es gibt mehr als hundert Sorten medizinische Pilze, aber der Chaga (Inonotus obliquus oder Fungus betulinus) scheint sich aus dieser Masse hervorzuheben.
Der Chaga ist ein parasitärer Pilz, der meistens auf den Stämmen alter Birken in den Nordregionen wächst. Er ist ein Porenpilz und hat das Aussehen einer schwarzen, unregelmäßig gebrochenen Masse. In ihm sammeln sich das ganze Jahr über die Stoffe an, die die Birke als Schutzmittel gegen den Pilz-Parasiten produziert.
Die russische Volksmedizin verwendet seit langem diesen „Rindenschwamm“ für die Behandlung von Gastritis, Magengeschwür und bösartigen Tumoren. Der Legende nach, wurde Fürst Wladimir Monomach vom Unterlippenkrebs durch eine Brühe aus diesem Pilz befreit.
Trotz dieser langen Nutzungstradition gibt es in der Wissenschaft heute noch keine Einigkeit zur Frage der Wirkstoffe und dem Wirkmechanismus des Pilzes.
Der Pilz ist reich an organischen Säuren, Magnesium, Kalium und Mangan, die für die normale Funktion des Organismus notwendig sind. Durch seine Inhaltsstoffe besteht eine fördernde Einwirkung auf die Fermentsysteme des lebenden Organismus.
In Russland ist Chaga gegenwärtig zur Anwendung in der medizinischen Praxis erlaubt. In den Apotheken kann man einen Extrakt des Pilzes in Form von Cremes oder Tabletten erwerben. Chaga wird vorwiegend verwendet beim Magengeschwür, der und besonders bei , der Speiseröhre und anderer innerer Organe, einschließlich in jenen Fällen, wo sich der chirurgische Eingriff und die radiale Therapie verbietet. Es ist nachgewiesen, dass der Chaga in den Anfangsstadien der Entwicklung des Krebses die Entwicklung der Geschwulst aufhalten kann und die Schmerzen lindert. Er verbessert das allgemeine Befinden der Patienten, aber der Pilz ist kein radikales Mittel für die Behandlung der bösartigen Bildungen, denn er zerstört die Krebsgeschwülste nicht. Der positive Einfluss der Präparate des Chaga auf die Tumorprozesse erklärt sich durch die Anwesenheit von Pterinen, die zytostatisch wirken.
Die medikamentösen Präparate des Pilzes gelten als aktive Bio-Gen-Stimulatoren. Sie stärken das Immunsystem, verstärken den Zellschutz des Organismus, fördern das zentrale Nervensystem und verbessern den Stoffwechsel. Der Pilz verstärkt die Tätigkeit des Gehirns und gilt darauf als wohltuend, weil er den Stoffwechsel aktiviert und das Gehirn beginnt, um vieles aktiver zu arbeiten.
Aber auch bei Stoffwechselstörungen, wie eine schlechte Verdauung, ist der Pilz wirksam. Er erneuert die Fermentprozesse, wenn sie viel zu langsam verlaufen. Die Herzgefäße und die Atmungssysteme leben unter der Einwirkung des Pilzes buchstäblich auf. Es ist bekannt, dass der Chaga auch im Kampf gegen Psoriasis, einer Autoimmunerkrankung der Haut, erfolgreich verwendet wird. Auch bei chronischen Erkrankungen der Leber wird er eingesetzt.
Seine reichen Inhalte an Magnesium und Kalium wirken bei der Behandlung von Ödemen (Wassersucht) und regulieren die Herztätigkeit. Das ebenfalls reichlich enthaltene Mangan zwingt das Fermentsystem des Organismus zu einer optimalen Arbeit.
Besonders wertvoll ist die Asche des Pilzes, zu deren Inhalten Oxide des Aluminiums, Eisens, Siliziums, Kaliums, Magnesiums, Kupfers, Mangans, Zinkes und Natriums gehören. Im Chaga sind auch für den Organismus notwendige Oxal-, Essig-, Ameisen- und Vanillinsäure sowie andere Säuren enthalten.
Nach wissenschaftlichen Forschungen beruht die Antitumor-Wirkung des Chaga auf einem im Pilz enthaltenen starken Antioxidanten – dem Polyphenol. Er behindert auch die Wirkung von Krebserzeugern oder Krebserregern (Karzinogene) aus der Umwelt und verringert wesentlich das Risiko an Krebs der Brustdrüse, des Magens, der Lungen, des Darms, der Leber, der Haut, der Prostata und der Bauchspeicheldrüse zu erkranken.
Das im Pilz enthaltene Magnesium, Kalium und Kupfer festigt zusammen mit den Säuren auch die Wände der Blutgefäße und verfügt über eine starke antibakterielle Wirkung. Im Chaga ist viel Zink enthalten, das ebenfalls eine anti-karzinogene Eigenschaft besitzt.

Unter den häuslichen Bedingungen werden aus dem Pilz verschiedene Aufgüsse und Sude zubereitet. In einigen sibirischen Gebieten, wo solche Aufgüsse anstelle von Tee getrunken werden, zeigen die Statistiken, dass an diesen Orten viel weniger Menschen mit Krankheiten des Magen-Darm-Kanals belastet sind.
Nur bei chronischer Dysenterie ist die Einnahme des Pilzes nicht empfehlenswert. Bei den übrigen Fällen der Krankheiten hilft er immer dem Menschen.

90 Tabletten