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alternative Krebstherapie

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Das original Padma 28 mit Eisenhutknollen

Artikelnr..: 09-pad-28

Lieferbar in 3-4 Tagen

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Beschreibung

PADMA 28 wirkt durchblutungsfördernd. Es hat immunregulierende,entzündungshemmende, antioxidative sowie bei Atemwegsinfektionen antibakterielle Eigenschaften. Diese Wirkungen entstehen durch die Vielfalt an wertvollen Heilpflanzen und werden von aktiven Stoffgruppen wie Polyphenolen (Flavonoide, Tannine), ätherischen oilen und natürlichem D-Campher hervorgerufen.

Die aktiven Stoffgruppen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Gerbstoffe (Tannine): Sie sind entzündungshemmend und antioxidativ.

Pflanzliche Farbstoffe in Blüten, Blättern und Stängeln (Flavonoide): Sie unterstützen
die Immunfunktion, sind antimikrobiell, entzündungshemmend und antioxidativ.

Die ätherischen Öle (Duft- und Aromastoffe, Terpene): Sie wirken reinigend,
antimikrobiell und entzündungshemmend. D-Campher wirkt kreislauftonisierend.

Die einzelnen Bestandteile sind niedrig dosiert und erzielen die therapeutische Wirkung auf additive, synergistische und antagonistische Weise. Die niedrige Dosierung und das Zusammenspiel der Bestandteile führen zu einer guten Verträglichkeit von PADMA 28.

Jetzt lieferbar direkt ab Lager Deutschland.

Zusammensetzung von Padma 28

Aegle sepiar fructus
Marmelosfrucht 20 mg

Amomi fructus
Nelkenpfeffer 25 mg

Aquilegiae vulgaris herba
Akeleikraut 15 mg

Calcii sulphas pulv. nat.

Gips 20 mg

Calendulae flos
Ringelblumenblüten 5 mg

Cardamomi fructus
Cardamom 30 mg

Caryophylli flos
Gewürznelke 12 mg

Dextrocamphora nat.

Kampfer *) 4 mg

Cos ' ti amari radix
Indische Costuswurzel 40 mg

Hedychii rhizoma
Hedychwurzel 10 mg

Lactucae sativae folium
Gartenlattich 6 mg

Lichen islandicus
Isländisches Moos 40 mg

Liquiritiae radix
Süssholz 15 mg

Meliae tousend fructus
Nimbaumfrucht 35 mg

Myrobalani fructus
Myrobalanen 30 mg

Plantaginis herba
Spitzwegerichkraut 15 mg

Polygoni herba
Vogelknöterichkraut 15 mg

Potentillae aureae herba
Goldfingerkraut 15 mg

Santali rubri lignum
Rotes Sandelholz 30 mg

Sidae cordifoliae herba
Sidakraut 10 mg

Aconiti tuber
Eisenhutknollen *) 1 mg

Valerianae radix
Baldrianwurzel 10 mg

Packung zu 200 Stück ( Originalverpackung aus der Schweiz )

Therapeutische Anwendungen von Padma 28
Durchblutungsstörungen mit Beschwerden wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen und Wadenkrämpfe können der Beginn einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose) sein.

Erste noch nicht wahrnehmbare Veränderungen treten oft schon ab dem 20.Lebensjahr auf. Hinter allen Phasen der Arteriosklerose stecken entzündliche Prozesse.

Die Bedeutung des Cholesterins
Die Untersuchung des "schlechten" Cholesterins, des LDL (Low Density Lipoprotein),

hat bislang den genauesten Einblick in die Entstehung der Arteriosklerose verschafft.

Bei normaler Konzentration im Blut wandert es frei in die Innenschicht der Arterien und wieder hinaus. Ist die Konzentration erhöht, bleibt es stecken, wird oxidiert (ranzig) und lagert zusätzlich noch Zuckermoleküle an. Das lockt Immunzellen an, die das oxidierte LDL beseitigen wollen. Sie stopfen sich mit diesem ranzigen Fett voll, werden als sog.

Schaumzellen dicker und dicker. Einlagerungen von Kalk, Muskelzellen und Kollagen

verengen die Blutgefässe. Auf der rau gewordenen Oberfläche bleiben Blutplättchen

(Thrombozyten) kleben und bilden Blutpfropfen (Thromben). Wenn sie abreissen,

entsteht eine Embolie. Pflanzliche Antioxidantien können die Cholesterinoxidation

verhindern.

Arteriosklerose kann alle Arterien befallen
Arteriosklerotische Störungen können überall auftreten: In den Beinarterien

(Schaufensterkrankheit), in H&¨nden und Füssen (Raynaud Syndrom, diabetischer

Fuss), in Arterien innerer Organe (Herz, Niere), in Arterien des Beckens (Gebärmutter, Eierstöcke, Blase, Prostata, Penis) oder des Gehirns (Gedächtnisschwund, Demenz).

Dosierung: Erwachsene nehmen 3x2 Tabletten PADMA 28 t&¨glich bis zur deutlichen

Besserung, danach als Erhaltungsdosis 2-3x1 Tablette täglich.

Unterstützung körpereigener Schutzmechanismen
Die moderne Lebensart bringt Fortschritt, Bequemlichkeit, Genuss - bedeutet aber

häufig auch eine Belastung für den Organismus, denn täglich werden wir mit

Stresssituationen konfrontiert. Das bedeutet auch Stress für das Immunsystem: Es

entstehen sogenannte "freie Radikale", das sind aggressive Sauerstoffverbindungen.

Diese aktivieren "Stresshormone", wodurch das Immunsystem geschwächt wird.

Bereits im normalen Stoffwechsel eines Menschen entstehen jeden Tag ungeheuer

viele freie Radikale.

Zusätzliche enorme Mengen freier Radikale muss der Körper verkraften durch:

psychischen und körperlichen Stress belastende Umweltfaktoren (Ozon, Elektrosmog

etc.) Ernährungsfehler (fast food) Rauchen Diabetes mellitus Bluthochdruck Pflanzliche Schutzstoffe können diese schädlichen Sauerstoffverbindungen in Schach halten. Diese neutralisierenden Stoffe liefern die Heilpflanzen in PADMA 28.

Dosierung: 2x2 Tabletten PADMA 28 täglich während 4 Wochen, danach 2x1 Tablette täglich über mehrere Monate.

Eine Kur zur Vitalisierung
Regelmässig wiederkehrende Belastungen sind zum Beispiel:Wechsel der Jahreszeiten mangelnde Bewegung in frischer Luft während der Wintermonate ein Mangel an reifem Frischobst und -gemüse.

Solche Faktoren können im Körper eine Übersäuerung verursachen. Dabei häufen sich auch Stoffwechsel-Schlacken an und machen sich zum Beispiel als Frühjahrsmüdigkeit bemerkbar. Die durchblutungsfördernde Wirkung von PADMA 28 und die darin enthaltenen pflanzlichen Schutzstoffe (Polyphenole) vitalisieren den gestressten Körper.

Dosierung: PADMA 28 3x2 Tabletten täglich während 4 Wochen, anschliessend 2x1

Tablette täglich für mindestens weitere 4 Wochen.

Damit Sport nicht schadet
Sportliche Aktivität ist gesund und erhöht die Lebensqualität. Übermässige Belastung

durch Leistungssport stellt dagegen hohe Anforderungen an unseren Körper und unser Immunsystem. Langfristige Schäden können vermieden werden, wenn dem Körper vor und nach starker Belastung (z.B. Wettkämpfen) Schutzstoffe zugeführt werden, die die Durchblutung verbessern und den Abtransport von Schadstoffen beschleunigen, die beim Leistungssport in grossen Mengen anfallen. Sonst drohen

Verschleisserscheinungen (zum Beispiel Entzündungen von Schleimbeuteln und

Sehnenansätzen). Diese Schutzstoffe (Polyphenole, ätherische Öle etc.) sind in

PADMA 28 enthalten. Durch ihre Wirkung wird auch die Regenerationszeit verkürzt.

Dosierung: PADMA 28 3x2 Tabletten t&¨glich, am besten mindestens 1 Woche vor der starken Belastung, nach dem Wettkampf allmähliche Reduzierung der Dosierung.

Wirkmechanismus PADMA 28

PADMA 28 wirkt durchblutungsfördernd. Es hat immunregulierende,

entzündungshemmende, antioxidative sowie bei Atemwegsinfektionen antibakterielle

Eigenschaften. Diese Wirkungen entstehen durch die Vielfalt an wertvollen Heilpflanzen und werden von aktiven Stoffgruppen wie Polyphenolen (Flavonoide, Tannine), ätherischen &¨len und natürlichem D-Campher hervorgerufen.

Die aktiven Stoffgruppen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Gerbstoffe (Tannine): Sie sind entzündungshemmend und antioxidativ.

Pflanzliche Farbstoffe in Blüten, Blättern und Stängeln (Flavonoide): Sie unterstützen

die Immunfunktion, sind antimikrobiell, entzündungshemmend und antioxidativ.

Die ätherischen Öle (Duft- und Aromastoffe, Terpene): Sie wirken reinigend,

antimikrobiell und entzündungshemmend. D-Campher wirkt kreislauftonisierend.

Die einzelnen Bestandteile sind niedrig dosiert und erzielen die therapeutische Wirkung auf additive, synergistische und antagonistische Weise. Die niedrige Dosierung und das Zusammenspiel der Bestandteile führen zu einer guten Verträglichkeit von PADMA 28.

Arterienverkalkung wird aufgelöst, das Immunsystem reguliert, und chronische Entzündungen klingen ab - Wissenschaftler sind verblüfft und attestieren „Padma 28", einem Kräuterheilmittel der tibetischen Medizin, hohe Wirksamkeit ohne sch&¨dliche Nebenwirkungen. In der Schweiz wird es nach traditioneller Rezentur hergestellt
Kaum zu glauben, daß diese unscheinbaren rötlichbraunen Pillen - nach alter tibetischer Rezeptur aus Bestandteilen 22 ( Nur das Original enthält 22 Kräuter ) verschiedener Pflanzen zu linsenförmigen Tabletten gepreßt - eine Wirkung haben sollen, nach der von Herstellern schulmedizinischer Präparate mit modernsten Methoden seit vielen Jahren vergeblich geforscht worden ist: Sie helfen nebenwirkungsfrei gegen die weitverbreitete Arterienverkalkung oder Arteriosklerose. Darüber hinaus reguliert die gleiche Kräuterpille auch das Immunsystem, den Mineralstoffwechsel der Zellen und die Verdauung. Erstaunliche Behandlungserfolge gelangen zudem bei chronischen Leberentz&¨ndungen und immer wiederkehrenden Atemwegsinfektionen.

Möglich sei all dies durch die Vielzahl der pflanzlichen Bestandteile, die das traditionelle tibetische Heilmittel eher zu einer Nahrungserg&¨nzung als zur Medizin machen. Freilich wissen Naturheilkundler schon lange, daß eine richtige Ernährung aus überwiegend roher pflanzlicher Kost ein Gesundbrunnen für den Körper ist. Schon Hippokrates betonte: „Eure Heilmittel sollen Nahrungsmittel und Eure Nahrungsmittel Heilmittel sein." In Zeiten von Fast food und abnehmender Lebensmittelqualität aufgrund ausgelaugter, übersäuerter Böden und exzessiven Einsatzes von Chemie für Haltbarkeit und „Geschmacksverbesserung" scheint unsere Nahrung jedoch eher krank zu machen als gesund. Zudem fehlt es in der heutigen Kost meist an der nötigen Vielfalt von Gemüsen, Früchten, Wurzeln, Kräutern, Keimen und Sprossen und damit auch an Substanzen, die für die komplexen Regulationsvorgänge im Körper nötig sind. Es fängt meist an mit Schwere- und Spannungsgefühl in Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füßen, Wadenkrämpfen oder Kribbeln, dem sogenannten „Ameisenlaufen". Die späteren Folgen können dramatisch sein: Herzinfarkt, Erkrankungen der Herzkranzgefäße (Angina pectoris), Hirnschlag und Gedächtnisschwäche, „Raucherbeine" und die vielfältigsten Funktionsstörungen von Organen. All dies kann eine gemeinsame Ursache haben: die Verkalkung der Arterien.
Praktisch jeder ist mehr oder weniger von diesem Verkalkungsprozeß betroffen. Im Laufe der Jahre werden die Blutgefäße durch Ablagerungen immer enger, der Blutfluß wird behindert und damit auch die Versorgung der Muskeln, Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen. Als besondere sogenannte „Risikofaktoren" gelten falsche Ernährung und zuviel Eiweiß und Zucker, Streß, Rauchen, Umweltgifte, Nebenwirkungen mancher Medikamente, Elektrosmog, Bewegungsarmut und psycho-soziale Konflikte. Die ersten Ablagerungen bilden sich meist schon früh - zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr-, zunächst allerdings gänzlich unbemerkt. Erst Jahre später treten erste Symptome auf. Die moderne Schulmedizin kann zwar bei akuter Verschlimmerung wie Herzinfarkt oder Hirnschlag mit Intensivmaßnahmen den Tod verhindern. Gegen das langsame schleichende Fortschreiten einer chronischen Arterienverkalkung aber ist sie trotz jahrzehntelanger Forschung mit ihren Medikamenten fast völlig machtlos.
Um so erstaunlicher, daß ein Pflanzenmittel echte Hilfe und Linderung bringen kann. Es heißt „Padma 28" und wird nach tibetischer Originalrezeptur von der „Padma AG" im schweizerischen Zollikon hergestellt. Der Name „Padma" bedeutet „Lotusblüte" und bezieht sich auf die Rezeptsammlung eines Arztes der tibetischen Medizin, die im Laufe von rund 100 Jahren über Sankt Petersburg und Polen in den 60er Jahren in die Schweiz gelangte . Das Arteriosklerose-Mittel ist darin das Rezept Nummer „28".

Mittlerweile haben zahlreiche medizinische Studien bestätigt, daß „Padma 28" Durchblutungsstörungen tatsächlich beheben oder seit langem bestehende und schulmedizinisch nicht mehr kurierbare Störungen zumindest soweit lindern kann, daß die Lebensqualität bedeutend zunimmt. Zum Beispiel wurde in einer Studie bei 36 Patienten mit schmerzenden Durchblutungsstörungen der Beine am Krankenhaus Frederiksberg, Dänemark, festgestellt, daß sich die Wegstrecke, die sie ohne Mühe bewältigen konnten, nach teils nur ein- bis zu viermonatiger Einnahme verdoppelt hatte. Die durchschnittlich über Sechzigjährigen waren dadurch in ihren normalen täglichen Fußwegen nicht mehr beeinträchtigt. Ob sich bei langfristiger Einnahme eine weitere Besserung einstellt, wurde nicht untersucht. Andere Studien, wie eine Doppelblindstudie an der Universität Bern, bestätigen die hohe Wirksamkeit von „Padma 28", die jene schulmedizinischer Präparate übertrifft und zudem - anders als viele dieser Mittel - völlig nebenwirkungsfrei ist.

Doch nicht nur bei Arterienverkalkung hilft das tibetische Kräutermittel. Seine grundlegende Bedeutung besteht offenbar in der allgemein regulierenden Wirkung auf die Abwehrkräfte des Körpers, denn die Mehrzahl aller chronischen Krankheiten steht mit einer Fehlsteuerung des Immunsystems in Zusammenhang. Erstaunlicherweise kann das Pflanzenpräparat die Abwehrkräfte nicht nur anregen, sondern - wenn nötig - auch wieder „im Zaum halten". So wird ein schwächender Dauerstreß der Abwehrkräfte vermieden. Mit Mitteln der Schulmedizin kann eine derartige gegensätzliche Wirkung nicht erzielt werden. Wie ist diese „intelligente" Steuerung durch ein Medikament möglich? Der Immunologe Prof. Dr. Alfred Hässig, Leiter der Studiengruppe für Ernährung und Immunität Bern, erklärt dies mit bestimmten Bestandteilen der Kräutermischung, den sogenannten Heparinoiden. Ähnlich wie das körpereigene Heparin hemmen sie die Blutgerinnung und regulieren den Mineralstoffwechsel an den Zeltoberflächen, durch den der gesamte Zellstoffwechsel angekurbelt oder gebremst wird. So werden Entzündungen reguliert und die Neubildung gesunder Bindegewebssubstanz aktiviert. „Die schulmedizinische Entzündungsbehandlung beschränkt sich bisher auf den Einsatz von Mitteln zur Fiebersenkung und Schmerzlinderung sowie auf den Gebrauch von Kortisonpräparaten, welche Entzündungen wirksam unterdrücken, aber nicht heilen", erläutert Prof. Dr. Hässig und betont weiter: „Das uralte tibetische Pflanzenpräparat Padma 28` kann als Vorreiter einer bisher wenig beachteten, aber um so wichtigeren Gruppe von Heilmitteln betrachtet werden, welche die Selbstheilung von Entzündungen begünstigen und die Streßreaktionen des Organismus zu überwinden helfen."

Bewiesen ist auch eine andere beachtliche Wirkung des uralten Pflanzenmittels: Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen, unter anderem an den medizinischen Universitäten von Kopenhagen und Jerusalem, haben gezeigt, daß die tibetische Kräutermixtur in der Lage ist, für den K&¨rper gefährliche „freie Radikale" (zum Beispiel hochreaktive Formen von Sauerstoff oder Wasserstoffsuperoxid) zu neutralisieren. Solche freien Radikale sind an der Entstehung einer Vielzahl von Krankheiten beteiligt, unter anderem von Asthma, Diabetes, verschiedenen Entzündungen der Blutgefäße, Parkinson, Multipler Sklerose und letztlich auch der weitverbreiteten Arteriosklerose.
In diesem Fall werden vor allem Blutfette, etwa das lebenswichtige Cholesterin, durch die Radikale angegriffen, woraus dann Ablagerungen in den Gefäßen entstehen. Letztlich sind solche freien Radikale ein Ausdruck biochemischer Fehlsteuerung im Körper. „Padma 28" ist mit seinen pflanzlichen Antioxydantien nun offenbar in der Lage, diese auf vielfältige Weise wieder auszubalancieren. Laut Prof. Dr. Hässig ist dabei „die Fähigkeit von Padma 28`, Sauerstoffradikale zu binden, viel stärker als diejenige der bekannten Antioxidantien Vitamin E, C und Betacarotin. Seine antioxidative Wirkung ist besser und die entzündungshemmende Wirkung stärker als das, was die Pharmaindustrie bieten kann."

Dr. Reinhard Saller, Prof. für Alternativmedizin an der Universität Zürich, attestiert dem tibetischen Heilmittel aufgrund experimenteller Ergebnisse ebenfalls „eine antientzündliche und antioxydative Wirkung, Einflüsse auf weiße Blutkörperchen und Zusammenballung der Blutplättchen (Thrombozyteaggregation), Senkung der Blutfette, Förderung der Fibrinolyse (Abbau von das Gefäßsystem blockierenden Eiweißen) und eine Beeinflussung der Arteriosklerosebildung". Untersuchungen von Prof. Dr. Israel Vlodavsky im Hadassah-Universitätshospital in Jerusalem weisen zudem darauf hin, daß das tibetische Pflanzenpräparat Wirkstoffe enthält, die eine Ausbreitung von Krebs, die sogenannte Metastasenbildung, verhindern können. Sie hemmen die Fähigkeit der Tumorzellen, sich an andere Zellwände anzuheften.

Rahmen eines internationalen Symposiums in Kopenhagen diskutierten Wissenschaftler über weitere Anwendungsmöglichkeiten dieses tibetischen Heilmittels.

Die Abwehrkr&¨fte werden "intelligent" reguliert

Eindeutig bewiesen ist die verblüffende Fähigkeit der Kräutermischung, das Immunsystem nicht nur anzuregen, sondern wirklich zu regulieren. Dies konnte jüngst anhand modernster Biophotonen-Messungen gezeigt werden (des Lichts, das von Zellen oder deren Bestandteilen ausgestrahlt wird). Erforscht war bereits, daß Phagozyten - die als „Freßzellen" bekannte Sorte weißer Blutkörperchen, „Müllabfuhr" des Immunsystems, indem sie unter anderem Bakterien bzw. deren Reste „verspeisen" - geringe Mengen an Licht (Biophotonen, mit einer maximalen Wellenlänge zwischen 570 und 630 Milliardstel Meter = Nanometer) abstrahlen. Biophotonenforscher und Physiker Herbert Klima vom Atominstitut der Österreichischen Universitäten in Wien, ein ehemaliger Mitarbeiter des bekannten deutschen Biophotonenforschers Dr. Fritz-Albert Popp, maß nun den Einfluß von „Padma 28" auf die Lichtabstrahlung der Freßzellen. Das spektakuläre Ergebnis: Befindet sich der Phagozyt im Ruhezustand, so erhöht das Mittel seine Photonenabstrahlung, die Freßzelle wird also in Alarmbereitschaft versetzt. Ist der Abwehrvorgang jedoch bereits angelaufen, dämpft die Kräutermedizin seine Lichtabstrahlung und damit seine Aktivität. Dadurch wird ein gefährliches „Überschäumen" der Abwehrleistung - ähnlich wie es bei Allergien auftritt - und ein eventueller Angriff auf körpereigene Substanzen verhindert. Auf sehr sensible Weise
scheint die tibetische Kräutermedizin also bis in das tiefste Innere der Zellen hinein und auf deren Lichtstrahlung regulierend wirken zu können.

Ein Wundermittel ist „Padma 28" aber dennoch nicht. Nach Auffassung der traditionellen tibetischen Medizin gehört zur Gesundung nämlich noch mehr als nur die richtige Arznei. Medikamente können zwar die Harmonie der drei „Säfte", der drei lebenserhaltenden Prinzipien „Lung", „Tripa" und „Bäkän" (wörtlich: Wind, Galle, Schleim), sowie der bekannten fünf Elemente wiederherstellen. Für eine vollständige Heilung und Heilwerdung ist aber auch noch ein Ausgleich emotionaler und seelischer Disharmonien nötig, die mitunter die eigentliche tieferliegende Ursache von Krankheit sind.

Bitte beachten Sie bei Ihrer Bestellung, dass wir das original Padma 28 NUR gegen VORKASSE versenden.

Inhalt : 200 Kapseln

Datenblatt

Padma 28 AnwendungsmöglichkeitenPadma 28 Anwendungsmöglichkeiten